Privatpraxis für TCM und Akupunktur Wuppertal
Privatpraxis für TCM und Akupunktur Wuppertal

Schultergelenksschmerz

Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie zunächst einen Schmerzfragebogen.

 

Schmerzen im Schulter-Arm-Bereich sind eine häufige Erkrankung, die Schmerzen halten meist sehr lange an und erweisen sich häufig gegenüber herkömmlichen Behandlungsmethoden als sehr hartnäckig. 

 

In der westlichen Medizin wird das Schulter-Arm-Syndrom auch als Zervikobrachialgie bezeichnet. Häufig findet sich neben dem Ausdruck Schulter-Arm-Syndrom auch der Begriff Nacken-Schulter-Arm-Syndrom.

 

Die Verläufe des Schulter-Arm-Syndrom können je nach Betroffenem varriieren. So können Schmerzen, die mit dem Schulter-Arm-Syndrom verbunden sind, entweder lokal beschränkt sein oder sich ausweiten.

Häufig liegen lokale Nackenschmerzen vor, die ausstrahlen und so zu Schmerzen in Armen und Schultern führen. Außerdem können Kribbel- oder Taubheitsgefühle in den Händen auftreten oder es kann zur Einschränkung möglicher seitlicher Kopfbewegungen kommen.

Die Schmerzen können akut oder chronisch verlaufen; akute Schmerzen sind dabei definiert als Schmerzen, die plötzlich beginnen und stark sind, sogenannte subakute Schmerzen entstehen eher langsam.

Von chronischen Schmerzen spricht man in der Medizin, wenn diese seit mindestens 6 Monaten fortbestehen. Während akute Schmerzen durch verschiedene Verfahren, wie zum Beispiel Medikamente behandelt werden können, wird Patienten mit chronischem Schulter-Arm-Syndrom häufig zu einer umfassenderen Schmerztherapie geraten. Diese beinhaltet neben einer akuten Schmerzlinderung auch den Einschluss möglicher Erkrankungshintergründe und Erarbeitung eines Behandlungsplanes.

Häufig liegen beim Schulter-Arm-Syndrom auch Muskelverhärtungen in den Muskelsträngen vor, die beidseits der Wirbelsäule verlaufen.

 

 

Ursachen

Sowohl Symptome des Schulter-Arm-Syndrom, als auch mögliche Ursachen des Schulter-Arm-Syndrom sind vielfältig. Die häufigste Ursache für das Schulter-Arm-Syndrom liegt in Beschwerden der Halswirbelsäule: Hier kann es beispielsweise zu Blockierungen einzelner Wirbel kommen, die dann schmerzhaft ausstrahlen.

Die Hintergründe solcher Halswirbelsäulenbeschwerden können Luftzug oder ruckartige Bewegungen sein. Auch Fehlbelastungen der Wirbelsäule, wie beispielsweise ein häufiges einseitiges Tragen von Lasten können das Risiko erhöhen, am Schulter-Arm-Syndrom zu erkranken.

Weitere mögliche ursächliche Beeinträchtigungen der Wirbel für das Schulter-Arm-Syndrom sind Veränderungen der Wirbelsäule aufgrund von Bandscheibenvorfällen oder Alterungsprozessen. Ebenfalls verantwortlich für das Schulter-Arm-Syndrom können Wirbelbeeinträchtigungen sein aufgrund von Osteoporose, entzündlichen Erkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis, Tumoren oder äußerlichen Krafteinwirkungen (z.B. Unfällen).

 

 

Diagnostik:

Da die Symptome des Schulter-Arm-Syndrom individuell sehr unterschiedlich sein können, bedarf es zur Diagnose gründlicher Untersuchungen.

Nach Durchsicht Ihrer Unterlagen werden Sie in unserer Sprechstunde für chronische Schmerzen im Schulter-Arm-Bereiches umfassend körperlich und neurologisch untersucht.

Ausgehend von der Diagnose empfehlen wir Ihnen eventuell eine ergänzende bildgebende Diagnostik (z. B. Röntgen, CT, MRT, Messung der Nervenleitgeschwindigkeit, um etwaige andere Erkrankungen als Ursache der Beschwerden ausschließen zu können). 

 

TCM Diagnose

Nach der TCM sind als ursächlich ein Trauma oder Überlastung anzusehen in deren Folge eine lokale Qi-Blut-Stagnation, Invasion von Wind-Kälte oder Feuchtigkeit auftreten können: Behandlungsansätze im Rahmen der TCM sind Auflösung der Stauung, ausleitende Maßnahmen der Wind-Kälte oder der Feuchtigkeit. 

 

Nach erfolgter Diagnosestellung wird ein individuell auf den Patienten zugeschnittenes Behandlungskonzept erarbeitet, wodurch eine Harmonisierung des betreffenden Meridians oder des betroffenen Organs erfolgt.

Als sinnvoll hat sich eine Kombinationstherapie aus einer Akupunkturbehandung mit Nah- und Fernpunkten, sowie Laserakupunktur, konsequente körperliche Übungen, um die Stützmuskulatur wieder aufzubauen, Entspannungsübungen und eventuell untersützenden psychotherapeutischen Gespräche herausgestellt. 

 

Andererseits ist es eventuell hilfreich zusätzlich die Ernährungsgewohnheiten der Patienten umzustellen und Chinesische Kräuter zu verordnen. 

 

Zusätzlich führen unsere Schmerzpatienten ein Schmerztagebuch, um den Schmerzverlauf und die Schmerzintensität situationsgebunden im täglichen Verlauf zu dokumentieren und um eventuell auftretende zusätzliche Symptome und Problematiken zu erfassen. Weiterhin erfasst der Patient die Intensität seiner Schmerzen in einer Skala (VAS = visuelle Analog-Skala).

 

Fallbeispiel:

Patient 47 J. alt schrieb:

Seit November 2013 hatte ich erhebliche Bewegungseinschränkungen und plötzlich auftretende stechende Schmerzen im Bereich der rechten Schulter. Nach unbedachten Bewegungen erfolgte ein lähmender Schmerz, insgesamt doch sehr lästig. Die Diagnose vom Chirurgen, letztendlich untermauert durch ein radiologisches Konsil, war eine Entzündung im Schultergelenk. Für den Chirurgen keine außergewöhnliche Geschichte und leicht zu behandeln mit Cortison-Injektionen ins Gelenk. Doch leider habe ich eine Cortison Unverträglichkeit und so kam diese Behandlung für mich weiter nicht in Frage.
Auf eine Empfehlung begann ich Ende Februar 2014 eine Akupunktur-Behandlung bei Frau Dr. Brinkmann. Es war meine erste Begegnung mit TCM und so war ich sehr neugierig. Frau Dr. Brinkmann nahm sich Zeit für Erklärung und Behandlung und das Beste ist: es wirkt. Ich bin nun nach 2 Monaten beschwerdefrei, die Beweglichkeit ist nahezu wiederhergestellt. Frau Dr. Brinkmann gab mir immer nützliche Tipps wie ich die Beweglichkeit der Schulter verbessern kann.
Von der Wirkung der Akupunktur bin ich freudig überrascht, von der kompetenten und freundlichen Behandlung von Frau Dr. Brinkmann begeistert.
Vielen Dank dafür

Wichtiger Hinweis: Die Akupunktur ist eine auf Erfahrung basierende Behandlungsmethode. Der Einsatz der Akupunktur bei vielen Erkrankungen ist noch nicht nach den Grundsätzen der evidenzbasierten Medizin wissenschaftlich hinreichend abgesichert. Außer für die Indikationen chron. Kreuzschmerz, chron Knieschmerz, chron. Schulterschmerz, Migräne, Spannungskopfschmerz und Allergie existieren noch keine hochqualitativen randomisierten, kontrollierten Studien, die eine Wirksamkeit im Vergleich zu einer Kontrolltherapie, nachweisen. Ein Erfolg der Akupunkturbehandlung kann nicht in jedem Behandlungsfall gewährleistet werden.

Praxis

Dr. med. Ute-Susanne Brinkmann

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